BOXHAGENER PLATZ stößt bundesweit auf ein hervorragendes Presseecho! Lesen Sie selbst:

DIE ZEIT
"Eine Hommage an jenes untergegangene, im Sanierungskrieg zerstšrte Ost-Berlin."

DIE WELT
"Hart, herzlich, auf den Punkt - Berlin aus der Seele gefilmt."

B.Z.
"Eine melancholisch-liebeswerte Kiez-Geschichte, eine Liebeserklärung an das Jahr 1968 in Ost-Berlin."

TAGESSPIEGEL
"Ein Berlin-Film, wie er im Buche steht"

Deutschlandradio Kultur
"Eine herrlich schnoddrige, berlinerische, scharfe Milieu-Komödie mit viel unterhaltsamen Tiefgang"

BR KINOKINO
"Ein Heimatfilm, der auch ohne konventionelles Happy End glücklich macht"

THEATER HEUTE
"Noch in den kleinsten Nebenrollen Schauspielerglanz Ost und West."

TAZ
"Eine dichte Reihung liebevoll ausgestatteter Szenen, die "Good Bye Lenin!" locker das Wasser reichen können. Als Milieu-Komödie eine unterhaltsam runde Sache."

FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Ein ganz und gar ungewöhnlicher Film über die DDR, fern jeder Ostalgie und dennoch auf eine bestimmte Weise warmherzig"

FRANKFURTER NEUE PRESSE
"Herrausragend"

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG
"Ein Panoptikum kräftiger Kiez-Typen, die sich mit Mutterwitz durch den Alltag schlagen, die gallig und galgenhumorig, oft still und meist warmherzig sind."

TAGESSPIEGEL
„Matti Geschonneks "Boxhagener Platz" mit Gudrun Ritter und Michael Gwisdek ist eine Hommage an Berlin und seine Stars. Michael Gwisdeck sekundiert ganz ausgezeichnet, in einer ungewöhnlich zurückgenommenen Rolle (...) Hinzu kommt Jürgen Vogel als erfolgloser ABVer, kurz für Abschnittsbevollmächtigter, und eine überragend gute Meret Becker als nervöse, es nur mühsam in den engen Grenzen der DDR aushaltende Bohèmienne: sehr apart, sehr fragil, sehr glaubwürdig.“

DIE WELT
„Boxhagener Platz" ist ein großartiger Berliner Heimatfilm. Der erste Kinofilm von Matti Geschonneck (....) ist so lakonisch-klarsichtig wie seine Figuren; keine Szene dauert auch nur eine Sekunde länger als nötig. Die DDR ist mit "Boxhagener Platz" von der Phase der Nostalgie in jene der Melancholie übergetreten. Wer nicht länger nostalgisch unwiederbringlich Beendetes zurückersehnt, kann sich ruhig mal ein paar Stunden dem melancholischen Schmerz über das Vergangene hingeben.“

STADTREVUE
„ Schon jetzt ist dieser Film voll Witz und Wärme ein Favorit für sämtliche
Jahrescharts,...“

CINEMA
„BOXHAGENER PLATZ ist eine muntere Hommage an kleine Leute mit großen Sorgen und Hoffnungen.“

PLAYER
„Reichlich Berliner Schnauze, also trockener Humor, ein großartiges Ensemble und der marode Charme eines Berliner Viertels in den 60ern sind die wesentlichen Zutaten, aus denen Matti Geschonneck einen turbulenten Heimatfilm zaubert, der im Kern eine anrührende Liebesgeschichte erzählt. Torsten Schulz, der nach seinem gleichnamigen Roman auch das Drehbuch verfasste, ist ein großartiger Szenen- und Dialogschreiber – Wortwitz und Pointen fliegen einem nur so um die Ohren!“

ZEIT ONLINE
„Eine der seltenen, gelungenen Komödien des Festivals kommt von Matti Geschonneck. In «Boxhagener Platz» erzählt er mit großartigen Schauspielern von einer Familie, die im Jahr 1968 in Ost-Berlin lebt und so gar nicht ins typische DDR-Bürger-Schema passt. In der liebevollen, bis ins Detail realistisch ausgestatteten Verfilmung des Romans von Torsten Schulz dreht sich alles um Oma Ottilie (Gudrun Ritter) und ihre zahlreichen Verehrer (u.a. Michael Gwisdek).“